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Einkommen für Frauen und Quartiere dank Abfall-Recycling
Situation – Bolivien ist das ärmste Land Lateinamerikas. Zwei Drittel der Bevölkerung sind arm. Knapp sind auch die Mittel des Staats. Er kämpft mit schmalem Budget darum, seinen Verpflichtungen gegenüber den Einwohnern nachzukommen. So funktioniert zum Beispiel die Abfallentsorgung nur rudimentär: was in den Strassen eingesammelt wird, landet ungetrennt auf riesigen Deponien am Rand der Städte. Dort durchsuchen vor allem Frauen und Kinder die Hügel nach Verwertbarem. Das Gleiche tun andere in den Strassen. Es verwundert wenig, dass diese Tätigkeit bisher weniger als Beruf denn als schierer Kampf ums Überleben angesehen wurde – sowohl von denen, die so ihren Lebensunterhalt verdienten, als von der breiten Bevölkerung.
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Casilda Cusi (48), La Paz |

Das Wirtschaftsmagazin «eco» auf SF1 zeigte am Montag 30. August um 22.20 Uhr einen Bericht über Forellenzüchter in Südafrika, die von Swisscontact unterstützt werden.
Die Sendung mitenand berichtete über ein Projekt von Swisscontact, das auf einer Vulkaninsel im Nicaraguasee den sanften Tourismus fördert.
KMU- und lokale Wirtschaftsförderung, Finanzielle Alphabetisierung und Verbesserung der Energieeffizienz. All das und mehr findet Platz im Programm von Swissconatct Südafrika und in ihrem Jahresbericht 2009.
Dokument in Englisch
Der Jahresbericht 2009 steht im Zeichen der Partnerschaft: Armutsminderung als gemeinsames Projekt der Lokalbevölkerung und der Swisscontact-Mitarbeitenden vor Ort.
Die neue Ausgabe der swisscontact news ist dem Thema Umweltschutz und Armutsreduktion gewidmet.
Bundesrätin Leuthard, Nestlé-Präsident Brabeck und 700 Gäste feierten in Zürich 50 Jahre Swisscontact.
Vor 50 Jahren wurde Swisscontact gegründet. Wie die Entwicklungsorganisation der Schweizer Wirtschaft geworden ist, was sie heute ist, zeigt die reich bebilderte Broschüre.